Wilhelm und das Zepter der Hoffnung

Ihre Stimmen und ihre Blicke sagen,
dass Geld und Leistung wichtig sind
und das Sprachrohr der Massen signalisiert
den Fortbestand der Belanglosigkeit im TV,
die Technik nutzen wir als letzte Zuflucht,
vor der Kälte der Alten.

Dort, wo das Auto steht,
stand einst Vater wie ein Fels,
mit erhobenen Haupt, Würde und Stolz
und schenkte uns das Licht im Herzen
auf das wir uns verlassen haben.

Doch, was wir bekamen,
waren die Floskeln der Verzweiflung
und der Trübsinn einer sterbenden Welt,
der Glanz der seelenlosen Hüllen,
oder die vielen Begriffe der Oberflächlichkeit,
die unsere Seele lähmt und gefangen hält,
in der Kammer der Einsamkeit.

Während ihr uns vergessen habt,
und einst euer letztes Geschäft mit Blut und Tadel besiegelt ist,
werden wir aufstehen für das, was wichtig ist,
die Momente im Leben erkennen, die uns verbinden,
die Liebe spüren in unserem Herzen,
und uns erinnern an jenen Augenblick,
der uns verband
und die Einheit der Generationen ersetzt das müde Spiel der Grausamkeit
in Ewigkeit.

Und während ihr diese Welt vernichtet habt,
mit all dem Müll und Unrat eurer unsäglichen Ignoranz,
sähen wir das Leben mit einem Keim der Hoffnung,
nackt wie das erste Wort, das je geschrieben ward
und rein wie das Haus der Seelen im Garten der Existenz.

(2018 – Die Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit der Jungen beruht auf der Ignoranz und dem Unvermögen der Alten)

Die alte Kirche in Wallenhorst: Ein Blick in die Geschichte verrät, weshalb wir so sind, wie wir sind.

Diese kleine, schnuckelige Kirche am Rand des Kerns von Wallenhorst. Ich kenne sie schon lange, doch so richtig damit auseinander gesetzt hatte ich mich bisher nicht. Und als wir neulich hier spazieren gegangen sind, habe ich mir das in der Nähe angebrachte Schild durchgelesen. Es wird auch von der Geschichte dieser Kirche berichtet. Das kann man auch bei wikipedia nachlesen. Demnach siegte Karl der Große über Widukind. Danach ließ er einen heidnischen Tempel zerstören und darauf diese Kirche bauen.
Was für viele nichts besonderes zu sein scheint, hat mich doch tief erschüttert. Das erste, was ich dachte war, dass ich vor diesem Hintergrund doch lieber den heidnischen Tempel betrachten würde, als diese Kirche. Wieso?
Ich habe dann gleich die Bilder vor Augen. Indigene Völker, die hier lebten, hatten einen Glauben erschaffen, der aus sich heraus kam und nicht von einer expandierenden, fremden Religion her stammte. Doch wieso empfinde ich ‚aus sich heraus‘ als eher besonders als einen Glauben, der indoktriniert worden ist? Na ja, die Antwort steht bereits im letzten Satz. Auch wenn wir es heute einen heidnischen Glauben nennen und auch die Römer von ‚den Barbaren‘ sprachen (negativ besetzte Begriffe), ist es doch das Resultat der Auseinandersetzung der Ureinwohner mit ihrer Umwelt. Wie sie es sahen und empfunden haben. Es ist etwas besonderes, eben weil es nicht von außen aufgezwungen, es also kein fremder Glaube war.
Zudem hatten die sog. Heiden, also unsere Vorfahren, einen engen Bezug zur Umwelt. Sie glaubten daran, dass alles zusammenhängt. Dass es einen Zusammenhang zwischen uns und unserer Umwelt gibt. Letztlich ist es ja genau das, was sehr viel sinnvoller erscheint und auch wohl richtig ist. Ob es nun einen, zwei, drei oder sehr viele Götter gibt, ist doch eigentlich erstmal sekundär. Wenn es nach der Wissenschaft geht, gibt es sogar keinen Gott.
Doch darum geht es auch garnicht. Es geht mir um das Wertvolle. Es ist wertvoll, weil es aus dem Leben der Ureinwohner heraus entstanden und nicht sozusagen ‚künstlich‘ ist oder etwas, was auf einem anderen Erdteil entstanden ist.
So ‚groß‘ im Geiste kann also Karl der Große nicht gewesen sein. Wohl eher ein Büttel der durch ihn vertretenen Mächte. Oder wie weise ist es wohl, auf die Ureinwohner gewissermaßen zu scheißen, diese platt zu machen und, gewissermaßen als extreme Provokation auf deren Heiligtum ein Symbol für den neuen Glauben zu pflanzen?

Wundert es da, was z.B. im dritten Reich geschehen ist? Sozusagen, weil es schon immer so war. Die einen meinen Recht zu haben, machen die anderen platt, suchen sich dazu eine Rechtfertigung und das war’s dann.
Die vielen wundervollen Entwicklungen des menschlichen Geistes, der Kulturen und auch des Glaubens werden einfach unterjocht und platt gemacht. Platz für die neue Überzeugung. Fertig ist.
Mittlerweile haben jedoch die Kinder des Christentums, namentlich die Wissenschaftler, längst definiert, dass es keinen Gott braucht, um die Welt zu erklären. Man stelle sich vor, man würde jetzt hingehen, die Kirchen abreißen und dort beispielsweise Labore bauen. Eben, weil es passend zum neuen ‚Glauben‘ wäre und auch provokativ genug ist.
Man fragt sich, wieso das so nicht geschieht?
So, oder so ungefähr ist wohl das Vorgehen von Karl dem Großen zu verstehen.
Kann das als geistige Höchstleistung verstanden werden? Als weises Vorgehen und umsichtiges Verhalten im Leben?
Geht man so mit Kulturen um?
Dazu passt doch ziemlich genial die Aussage von Hans-Peter Dürr: Ein Baum, der fällt, macht mehr Lärm, als ein Wald, der wächst. Und die menschliche Geschichte ist die Geschichte der fallenden Bäume…

Karl der Große hat sicherlich viele Schlachten geschlagen und ist ‚irgendwie aufgefallen‘ in der Geschichte der Menschheit. Aber ob ihn das besonders auszeichnet? Wie oben erwähnt, finde ich eher, dass er ein Blödmann gewesen sein muss, der nicht allzu viel in der Birne hatte, außer vielleicht, wie man andere platt macht. Kann man zumindest in diesem Zusammenhang wohl nur schwerlich anders sehen.
Na ja, im Grunde verfährt der Mensch noch immer auf diese Weise. Kein Wunder, weshalb die Welt heute so ist wie sie ist.
Deshalb hätte ich hier lieber den heidnischen Tempel bewundert als dieses Symbol eines indoktrinierten Glaubens, das auch noch genau hier in zynischer und provokanter Weise platziert worden ist.
Gewalt, Einfältigkeit und Dummheit ist eben etwas, worin sich der Mensch besonders gut versteht.

Es gibt viele Gründe, weshalb ich mich schäme, ein Mensch zu sein…

25022018 Umweltverschmutzung Muell 1-640x360 in Es gibt viele Gründe, weshalb ich mich schäme, ein Mensch zu sein...Es gibt viele Gründe, weshalb ich mich schäme, ein Mensch zu sein.
Ich kann mich noch erinnern, als ich diese Bilder sah, von den Färöer-Inseln, wo regelmäßig Delphine und Kleinwale abgeschlachtet werden. Im Blutrausch waten die Killer am Strand im vom Blut rot gefärbten Wasser umher und freuen sich. Was eine wahre Horror-Show des Wahnsinns.
Wer einmal diese entsetzlichen Schreie dieser unschuldigen, intelligenten und schützenswerten Tiere gehört hat, der weiß, dass diese Schreie wie aus der Hölle sind. Die wahrhafte Hölle, die wir ihnen bereitet haben. Grundlos.
Es ist ja nicht so, dass die Menschen auf den Färöer-Inseln diese Tiere unbedingt als Nahrungsmittel benötigen. Denn dafür quälen wir ja schon die Tiere in der Massentierhaltung. Anscheinend reicht das nicht aus. Es ist noch nicht genug sinnloses Leid verteilt worden auf Arten und Lebewesen, die mit unserem Spiel des Todes, der Qualen, des Leids und des Wahnsinns an sich eigentlich so garnichts zu tun haben. Ich hatte jedenfalls, als ich die Video-Aufnahmen von diesem Massaker gesehen hatte, Tränen in den Augen und schämte mich, ein Mensch zu sein. Es wäre ja auch seltsam, wenn man das nicht täte.

Dann ist da noch die Geschichte mit den riesigen Fabrik-Fangschiffen, mit welchen wir Menschen mal eben ganze Schwärme Thunfisch abfischen. Denn die Technik macht es möglich. Radar, Echolot und was gibt es alles. Da sind sie. Eben in einem Umkreis von mehreren Kilometern Netze runter lassen und los geht’s das Schlachten. Mal eben ein paar tausend Thunfische weniger in diesem Abschnitt des Meeres. Wen kümmert’s schon?
Wenn es aus Not wäre, z.B. um ein Volk vor dem Verhungern zu retten, welches eine Hungersnot aufgrund einer extremen und seltenen Wetterlage durchleidet. Weil keine anderen Mittel zur Verfügung stünden oder dergleichen.

Nein, das perfide 25022018 Umweltverschmutzung Abfahrt-640x354 in Es gibt viele Gründe, weshalb ich mich schäme, ein Mensch zu sein...und hinterhältige an unserem System ist, dass wir es garnicht nötig haben. Wir tun das aus blanker Gier. Damit wir auf unserer Pizza eben mehr Auswahl haben, die wir uns in der warmen Küche zusätzlich zu den bereits bestehenden Pfunden in den Magen schlingen. Das ist das verächtliche an der ganzen Sache. Wir tun es, weil es möglich ist. Aus Überheblichkeit. Weil wir es können.
Es ist dieser Hochmut, der uns hoffentlich bald zu Fall bringt, bevor wir noch mehr Leid anrichten.

 

Dann ist da noch diese Geschichte mit dem Müll.
Müll-Inseln im Pazifik. Doch das ist weit weg. Mülldeponien, die überquellen, weil wir den Hals nicht voll kriegen. Immer mehr und mehr. Doch leider auch immer mehr Müll.
Das wächst uns eindeutig über den Kopf, wie meine Bilder vom heutigen Tage belegen. Da bin ich spazieren gegangen. Quasi direkt vor meiner Haustür. Es sind nur drei Bilder. Ich hätte etliche mehr aufnehmen können. Fast wie eine Dokumentation der Apokalypse.
Und wieder ist es da, dieses Gefühl der Scham. Weil wir so unsagbar dumm sind.
Alles wird einfach in die Gegend geworfen. Und es macht niemandem etwas aus.
Eben bei Mekkes nen Burger reinschieben, Fenster vom Auto auf und ab dafür. Wie ich das hasse.

Unsere Gedankenlosigkeit, Arroganz und Überheblichkeit kotzt mich so dermaßen an. Es macht mich wütend. Doch gleichsam fühle ich mich so hilflos. Ein Rädchen im System der Menschen, die eigentlich unwürdig sind, auf diesem Planeten zu existieren.
Denn, was ha25022018 Umweltverschmutzung Feld-360x640 in Es gibt viele Gründe, weshalb ich mich schäme, ein Mensch zu sein...ben wir schon geleistet und beigetragen zum Großen, Ganzen?

Was kann man von den Nachkommen der Schlächter und Mörder schon erwarten? Als die indigenen Völker in Amerika ausgerottet wurden?
Spätestens damit fing es neuzeitlich meiner Meinung nach an. Die globalisierte Ursünde am Vermächtnis der Erde und Zivilisationen, der kulturellen Evolution. Die glorreiche Neuzeit, deren Teil wir sind. Aktuell stehen wir am Ende der Entwicklung und sind daher fortschrittlich, aufgeschlossen, weise und umsichtig. Wir haben aus unseren Fehlern gelernt. Könnte man denken, doch das haben wir nicht. Eher im Gegenteil. Wir haben nicht einen Deut dazu gelernt. Wir sind ja schon stolz darauf, dass es seit mehr als 80 Jahren in Europa keinen (Welt)Krieg mehr gegeben hat. Das ist doch schon mal was. Darauf können wir uns was einbilden. Doch im Geschehen der Erde ist das nicht mal ein Furz. Wir können uns auf nichts etwas einbilden. Nicht mal auf die neueste Generation an Handys. Gemacht für den schnellen Profit. Einfach, weil man es kann. Und das reicht uns schon. Wir werden alle verarscht. Und keiner merkt es.

Sehr wahrscheinlich gibt es im Umkreis von einigen hundert Lichtjahren keinen Planeten mehr wie die Erde, der ideale Bedingungen für die Entstehung von Leben bietet oder besser geboten hat.
Dieser Planet, der unsere Entwicklung begünstigt und ermöglicht hat, wird von uns mit Füßen getreten. Zugemüllt und vergiftet. Es ist beschämend, wie wir mit unserer Umwelt umgehen.
Beim letzten hier abgebildeten Foto, wurde mir übel. Es war einer dieser Gräben am Rande eines Feldes. Oben auf schwamm eine Lache aus Öl oder etwas, das wie Öl aussah. Ich frage mich, wer eigentlich das essen soll, was auf diesem Feld wächst? Igitt. Und wir fressen das alles. Da müssen wir uns auch nicht wundern, wenn man mal eben Krebs kriegt und dergleichen. Das ist alles derart hohl und bekloppt, dass mir die Worte fehlen.
In diese Brühe am Rande eines Feldes, ist der Ball unseres Hundes gefallen. Ich habe den Ball herausgefischt und nicht wieder unserem Hund zum Spielen gegeben. Das war einfach zu abartig, diese Giftbrühe am Ball. Zuhause habe ich den Ball erstmal gründlich ausgewaschen. Gott steh uns bei.

Und? Was sind nun die Maßnahmen, um uns aus dieser unwürdigen und unsägliche Situation zu retten? Welche Strategie verfolgt die Politik? Irgendwie klingt das nun doch etwas zynisch. Fast wie eine rhetorische Frage. Eben, weil wir viel zu doof sind, als dass von uns eine solche Lösung und Strategie zu erwarten wäre. Wir sind so doof wie Bohnenstroh oder bestenfalls so schlau wie die A49 bei Kassel.

Werden unsere Kinder nun in der Schule derart ausgebildet, dass sich in einigen Jahrzehnten etwas bessert? Ein Schulfach ‚Umwelt‘ zum Beispiel? Dass den Kindern der Blick für das Große, Ganze geschärft wird? Weil, wenn wir es schon nicht gebacken bekommen, müssten wir doch unseren Kindern die Werkzeuge mit auf den Weg geben, dass sie es besser machen. Dass sie wissen, wie man mit dem ganzen Müll, Unrat und Atommüll umgeht und wie man das vermeiden kann. Wenn unsere unwürdige und gedankenlose Generation weg gestorben ist. So geht das.
Okay, solch eine Forderung wäre ja von der Krone der Schöpfung wohl zuviel verlangt.
Die Schulen sind ja für etwas anderes da. Es sollen ja ordentliche Konsumenten und Profiteure heran gezüchtet werden, die den Kreislauf von Nehmen und Nehmen am Laufen halten. Die nicht nachdenken und in den Tag hinein leben. Bis ihnen der ganze menschliche Müll den Atem nimmt. Dann ist es vielleicht zu spät. Und wir sind bereits zu blöd, um letztgenanntes zu erkennen.
Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Wie die Lemminge stolzieren wir in den Abgrund. Wenn nur wir elendich an unseren Altlasten und an unserer Dummheit verrecken würden, wäre es ja durchaus okay und vorallem mehr als angemessen. Aber nein, wir ziehen auch noch unzählige andere Kreaturen, die sich einen Platz auf unserer (ehemals) wunderschönen Erde leidlich verdient hätten, mit ins Verderben. Alles andere wäre auch viel zu milde. Lieber noch einen rein treten in diese Mistviecher. Die nehmen wir doch besser mit in den Tod. Dafür müssten wir uns nochmal oben drauf schämen, in Grund und Boden. Wir sind es einfach nicht wert. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Gott steh uns bei.

Mein Haus, mein Auto, mein TV, mein Handy. Aber die Umwelt will keiner haben.

Keine Frage, um die Qualität des eigenen Bewußtseins zu verbessern, bedarf es oftmals nur kleiner, banaler Maßnahmen.
So reicht ein Wort aus, um sich selbst hinsichtlich des Schutzes der Umwelt zu sensibilisieren.
Denn üblicherweise sagt man: Die Umwelt.
Aber wieso sagt und vorallem denkt man nicht: Meine Umwelt? Oder Deine Umwelt? Oder unsere Umwelt?
Die Umwelt scheint ein Ding zu sein, das fern von uns selbst irgendwas abstraktes zu sein scheint.
Und dass uns deshalb anscheinend nicht weiter tangiert. Irgendwie ‚ein Ding‘.
Doch Umwelt ist beispielsweise und ganz konkret die Luft, die wir zum Atmen brauchen.
Oder das Wasser, das wir trinken müssen, um zu überleben.
Eine intakte Umwelt ist die Grundlage, die unsere und meine Existenz sicherstellt.
Wenn ich also in dem Bewußtsein durch die Welt gehe, dass es nicht Die Umwelt ist, sondern Unsere Umwelt, die Umwelt meines Nächsten und auch Meine Umwelt, dann beginnt ein Prozess in uns selbst, der dazu führt, dass man eher reagiert, wenn jemand unsere Umwelt verpestet oder mit Füßen tritt.

Seitdem ich so denke und es mir stets bewußt mache, finde ich z.B. das Verhalten, dass Leute das Auto laufen lassen, während sie bequem zum Bankautomaten gehen, eine Zumutung.
Denn sie verpesten damit unsere und meine Umwelt. Die Umwelt gehört nicht allein denjenigen, die sie verpesten. Sie gehört allen und jedem ein Stück weit. Damit ist das laufen lassen des Motors ein echter Angriff auf unser und speziell mein Wohlergehen.
Dieser gedankenlose Banause verpestet also nicht irgendwas, was mich nichts angeht. Er verpestet unsere und meine Welt.
Das muss man sich bewußt machen!
Wenn er schon so blöde ist, und sich keine Gedanken um sein eigenes oder das Wohlergehen seiner Nachkommen macht, was bereits nicht zu tolerieren ist, dann muss er sich dafür verantworten, die Umwelt seiner Mitmenschen zu verpesten!
Er verpestet nicht irgendwas abstraktes. Es ist ganz konkret meine und unser aller Luft, die verpestet wird!

Das Los des Armseeligen birgt als Hauptgewinn die Verdammnis

Sie fühlen nicht das Leben,
werden geführt durch die kalte Hand der nackten Existenz,
womit sie handeln und zu überzeugen wissen,
ist das absolute Regime der Angst,
mit Feuer und Flamme für die Idee der Macht
töten sie nicht nur wahrhaftig und zu jeder Zeit,
sondern auch im Geiste den Keim des Menschen
durch das Schwert der Einfältigen und Dummen.

Ihre Argumente tragen schwer,
und so wissen wir, was zu tun ist,
sobald das Gefühl vernichtet ist
und gegen das bessere Wissen,
vertrauen wir auf die Urmacht der Gewalt,
die stets Rechtfertigung erhält durch die Einfachheit
des Profits und der Zahlen,
die auf einem Berg aus Leichen aufgehäuft triumphieren
und auf dem Scheiterhaufen der Zeit
unser Gewissen beruhigen, damit uns nicht die Furcht ergreift,
dass wir den falschen Weg gewählt und am Ende
der Tage des Daseins das falsche gemacht und entschieden haben,
alles für einen Lohn, den es nicht gibt,
wenn erst die Zeit aufgebraucht ist
und ein jeder spürt,
dass alles eine Illusion war,
ein Konstrukt für die wenigen, die profitieren
von der Energie des Lebens der übrigen,
den Gutgläubigen, Aufrichtigen und Ehrlichen,
deren Licht so rasch aufgezehrt ist,
dass wir scheitern werden.

(2015 – Über das, was die Gier, die Macht und der Kapitalismus aus uns Menschen macht)

Was mir zur Regierungszeit von Helmut Kohl einfällt

Helmut Kohl ist heute gestorben.
Ich weiß. Man soll nicht schlecht über Verstorbene sprechen.
Daher halte ich hier lediglich fest, was mir zu der Zeit einfällt, wo diese Person regiert hat und wie diese Ereignisse sich seinerzeit für mich ganz persönlich dargestellt haben.

  1. Helmut Kohl ist nicht regulär durch Wahlen an die Macht gekommen. So stellte es sich für mich seinerzeit dar. Ich war 13 Jahre alt.
    Er hat nur durch einen Trick Helmut Schmidt, der ihm -meiner Meinung nach- in mannigfaltiger Art und Weise bei weitem überlegen war, absetzen können.
  2. Zur Zeit, als die CDU mit Helmut Kohl an die Macht kam, war unsere Familie vom Sozialamt abhängig, weil meine Eltern sich haben scheiden lassen. Meine Mutter sagte damals: „Wenn die CDU an die Macht kommt, werden uns mit Sicherheit Leistungen gestrichen.“ Tatsächlich, wenn ich mich recht erinnere, gab es Kürzungen im Sozialsystem.
  3. Nach dem Fall der Mauer kamen sehr viele Menschen nach Deutschland, die vorher hier nicht gelebt haben. Viele dieser Menschen haben sehr schnell Häuser bauen können. Es gibt sogar halbe Siedlungen, wo sich diese Menschen Häuser gebaut haben. Während gleichzeitig im Sozialsystem Kürzungen vorgenommen worden sind. Das habe ich nie wirklich verstanden, wie man mit dem eigenen Volk derart umgehen kann.
  4. Als ich das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgemacht hatte und Bafög bezog, um über die Runden zu kommen, sah ich ein Interview im Fernsehen, wo Helmut Kohl von einer ‚Bringschuld‘ für Leute sprach, die Bafög bezogen. Anschließend fühlte ich mich schlecht und kam mir vor wie ein Sozial-Schmarotzer. Dabei hatte ich nur vor, mich weiter zu bilden und somit meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Dazu nahm ich Rechte wahr, die dazu vom Staat geschaffen worden sind. Kohl (oder seine Experten-Mitarbeiter) hatte wohl dieses Grundprinzip nicht verstanden, dass es aus Sicht des Staates sehr viel lukrativer ist, Menschen zu unterstützen, die später potentiell mehr verdienen und somit mehr Steuern zahlen können als dass man gar nichts wieder bekommt. Zudem zahlen diese Leute einen Teil der geliehenen Mittel sogar wieder zurück. Selbst lebte Kohl von seinen Verdiensten wohl auch nicht so schlecht. Gelder, die von Steuerzahlern stammten. Ich glaube nicht, dass ihm jemand deshalb mal ein schlechtes Gewissen eingeredet hat.
  5. Zur vierten Bundestagswahl, bei der Kohl kandidierte, hatte jemand in Ibbenbüren auf ein Wahlplakat der CDU mit Kohl drauf ein Graffiti hinterlassen: „Unser dicker König“. Das fand ich lustig. Es repräsentierte die subjektiv wahrgenommene Unendlichkeit seiner Regierungszeit. Es stand auch für das Gefühl in der Bevölkerung der Stagnation und des puren Machtinteresses dieser Person, die einfach nie genug von Macht und Einfluss haben konnte und immer wieder kandidierte und immer wieder kandidierte und immer wieder kandidierte und immer wieder….
  6. Ich erinnere mich daran, dass die Wirtschaft in den 80er Jahren nie wirklich in Bedrängnis war bzw. es wirtschaftlich sehr gut ging. Dennoch wurden jedes Jahr 40-50 Milliarden DM an Schulden aufgenommen. Dabei gab es doch das Prinzip nach Keynes: In guten Jahren spart man. Das ersparte Geld setzt der Staat wieder in schlechten Jahren ein, um Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft zu unterstützen. Das hatte Kohl oder deren Wirtschaftsexperten wohl auch nie wirklich verstanden. Da kommt über einen so langen Zeitraum einiges an Milliarden an Schulden zusammen, was unter anderem zum immensen Schuldenberg geführt hat, den wir heute noch abtragen müssen. Besten Dank auch.
  7. Nach der Parteispendenaffäre sah ich eine Diskussionsrunde, wo jemand zugegen war, der Mitglied der Kommission war, die diese Affäre untersuchen sollte. Dieser Mann war selbst Mitglied der CDU. Er äußerte sich empört und sprach von erschreckenden Verhältnissen innerhalb der CDU. Als Beauftragte PCs der CDU sicherstellen sollten, waren diese verschwunden oder zerstört und Belege vernichtet worden oder ähnliches, genau erinnere ich mich nicht mehr an die Einzelheiten dieses Zeugen. Das ist nur das, woran ich mich erinnere.

NRW wählt Langeweile

Mein Gott. Was ist das ein niederschmetterndes Wahlergebnis heute in NRW.

Wieder haben die alten ‚Nachkriegsparteien‘ die meisten Stimmen erhalten.
Ich schreibe hier ‚Nachkriegsparteien‘, nicht weil ich nicht weiß, dass es z.B. die SPD bereits vor dem zweiten Weltkrieg gegeben hat.
Ich schreibe das, weil CDU, SPD und FDP Parteien sind, die seit dem zweiten Weltkrieg quasi nichts fundamental geändert haben.
Es wurde nichts gewagt, z.B. das Steuersystem reformiert, es wurde alles belassen wie es ist. Nach dem Motto ‚Bleibt alles anders‘.
Oder: ‚Wenn ich nichts mache, kann ich auch nichts falsch machen.‘

Es wurde nur an zahlreichen Schrauben gedreht und alles derart extrem komplex gemacht, so dass niemand mehr durchsteigt und dadurch die Gefahr steigt, dass das Resultat des Systems unfair und undurchschaubar wird.

Dabei befinden wir uns aber nicht mehr in der Nachkriegszeit, sondern im 21. Jahrhundert.
Es reicht nicht mehr, zu palavern und die Hände in die Taschen zu stecken. Es muss gehandelt werden!

Dieses Jahrhundert, eigentlich schon seit Ende des vergangenen Jahrhunderts, verlangt nach neuen Lösungen!

Ich spreche hier von folgenden Problemen und Herausforderungen:

1. Massive Umweltzerstörung
Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen: Es gibt fast keine Natur mehr in Deutschland. Aktuelles Beispiel: Der sog. ‚Stumme Frühling‘.
Was ist das? Es meint, dass wenn weiter mit Insektiziden im großen Stil die Felder zugemüllt werden, sehr bald keine Vögel mehr zu finden sein werden. Einfach, weil es keine Insekten mehr gibt und Vögel daher verhungern werden. Daher wird es irgendwann kein Gesang mehr in den Gärten geben. Was eine tolle Vorstellung für die Zukunft, vorallem der Zukunft unserer Kinder!
Zynisch: ‚Na ja, die kann man ja vor ein Smartphone setzen, kriegen die eh nichts mehr vom Real Life mit.‘
Es gibt noch unendlich viele weitere Umwelt-Themen, das würde jetzt allerdings diesen Rahmen sprengen. Leute, denkt doch zumindest an die Zukunft eurer Kinder! Wenn ihr bereits auf eure Zukunft keinen Wert legt, doch bitte für eure Kinder: Es geht um nichts geringeres als um die Zukunft unserer Spezies!

2. Gerechte Verteilung des Wohlstandes
Menschen, die in der Fußgängerzone nach Pfandflaschen im Mülleimer suchen. Mehr als 1,5 tausend Kinder, die in Osnabrück wöchentlich zur Tafel gehen müssen, weil sie zuhause nichts zu essen bekommen. Renter, die vom Sozialamt Zulagen bekommen müssen, weil sie sonst erfrieren oder verhungern würden. Ein Mindestlohn, von dem ein Arbeitnehmer nicht existieren kann  usw. usf.
Als Gegensatz dazu Superreiche, die nicht wissen, wohin mit dem Geld. Die noch subventioniert werden durch massive Steuerbegünstigungen. Manager, die mehrere Millionen Gehalt pro Jahr erhalten inkl. Gelder für Vorstandspositionen usw. usf.
Das alles scheint mittlerweile völlig normal.
Ist es aber nicht! Es muss geändert werden!

3. Renten
Es kann doch nicht sein, dass wenn man 35-40 Jahre gearbeitet hat, mit dem Geld der Rente nicht (über)leben kann! Aus der eigenen Verwandtschaft und Bekanntschaft stelle ich Fälle fest, die schlicht menschenverachtend sind, insbesondere im Vergleich zu den Renten, die beispielsweise Politiker bekommen, die lediglich wenige Jahre in Positionen mit Verantwortung waren.
Das Thema Rente ist an dieser Stelle sicherlich noch ausbaufähig, möchte es jetzt aber nicht weiter behandeln.
Die Rente muss, zumindest nach dem Vorbild Österreich, angepasst und verbessert werden. Schluss mit der Angst- und Panikmache!
Lasst euch nicht verarschen, es wäre genug Geld da, wenn es nicht nach Brüssel oder Frankfurt geleitet werden würde. Es steht uns zu, denn wir haben dafür ein Leben lang gebuckelt!

4. Steuersystem
Ich habe bereits erwähnt, dass das Steuersystem Wohlhabende begünstigt.
Außerdem muss es stark vereinfacht werden, damit man es als normaler Arbeitnehmer versteht und auch selbst einschätzen kann.
Steuern, die nicht das bieten, was sie versprechen, z.B. die Ökosteuer, müssen rigoros abgeschafft oder zumindest umbenannt werden. Das schafft Transparenz. Ansonsten muss der Verdacht gestattet sein, dass es sich hier nur um Geldbeschaffung handelt und der normale Bürger nur verarscht und abgezockt wird.

Das ganze Thema, was man alles dringend ändern muss(!) ist sehr umfangreich und deshalb habe ich hier nur die aus meiner Sicht auffälligsten Punkte genannt.

All das wollen die o.g. ‚Nachkriegsparteien‘ im Grunde aber nicht wirklich anfassen, sondern eher vermeiden.
Diese Parteien sind satt, quasi die Altlast des Wirtschaftswunders.
Und jedes Jahr langweilen sie mich mit ihren Ausdünstungen im Fernsehen, ohne Inhalte und Fundament. Ohne Willen zur Veränderung und ohne Rückgrat, um notwendige Änderungen durchzusetzen.

Nun geht es wieder los, nach dieser Wahl.
Das unwürdige Geschachere, wer welche Position bekommt.
Inhalte? Pah, was juckt mich das Gerede von gestern!
Was kotzt mich dieses würdelose Gelechze und Zugeschiebe nach den besten Posten an!

Wieso wählen die Menschen diese Altlasten?
Früher waren zumindest noch Politiker mit Charakter und Willensstärke dabei (siehe Brand und Schmidt).

Doch heute handelt es sich doch nur um Opportunisten, die im Grunde ihren gesamten beruflichen Weg danach ausgerichtet haben, eine möglichst erfolgreiche und glatte Karriere hinzulegen. Keine Frage, dass es hier nicht um das Wohl des Volkes, der Bevölkerung oder der Spezies geht.

Was bin ich müde, dies mit anzusehen.
Ich glaube, der Mensch hat es nicht besser verdient.
Das Leben heißt Veränderung!
Was sagt uns dazu das Ergebnis dieser Wahl?

Weitere 4 Jahre Langeweile und Kompromisse mit denen, denen das Wohl der Bevölkerung völlig egal ist, die nur reich sein und ihre Gier gestillt sehen wollen. Warum ist das alles so primitiv?

Was, wenn es die Zeit garnicht gibt?

Als ich neulich zu den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich des Wesens der Zeit im Netz recherchierte, war ich auf den Zusammenhang mit der Bewegung bzw. Geschwindigkeit gestoßen.
Wenn man sich beispielsweise vorstellte, dass man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegte, würde man feststellen, dass für uns bzw. unser Bezugssystem keine Zeit vergeht.
Dieser Aspekt geht auf Einsteins Relativitätstheorie zurück, der die Zeit, auch wenn dessen Wesen als solches unverstanden ist, in Bezug zum Raum setzt.
Im Grunde könnte man also sagen, dass für jeden von uns die Zeit in gleicher Weise erfahrbar ist, weil wir uns mit gleicher Geschwindigkeit durch den Raum bewegen.

Wir Menschen erfahren die Zeit, als sei sie fließend und omnipräsent. Quasi ein fundamentaler Bestandteil unserer Welt.

Auch wenn das Wesen der Zeit als solches unbekannt ist, besteht doch Übereinstimmung in der Definition, dass sie als eine Abfolge von Ereignissen definiert werden kann. Wie man in diesem Zusammenhang Ereignisse definiert, wäre diskutabel.
Demzufolge könnte man auch annehmen, dass ohne Ereignisse keine Zeit vorhanden oder erfahrbar wäre.

Für uns Menschen, denn aus einer anderen Sicht vermag ich es momentan nicht zu beschreiben, entsteht der Eindruck der fließenden Zeit wohl im Wesentlichen durch zwei Aspekte:

  1. Erinnerungen bzw. das Gedächtnis
  2. Das Prinzip der Kausalität

Erinnerungen stellen letztlich nichts anderes als Informationen dar. Ich kann auf die Information zurück greifen, wie die letzten Minuten gewesen sind, bzw. welche Ereignisse geschehen sind.
Welche Szenen haben ich vorher in diesem Film gesehen?
Habe ich Butter eingekauft?
Ja, es war beim Discounter um die Ecke, ca. 16 Uhr.

Dadurch, dass ich ein Verständnis der Kausalität erlangt habe, weiß ich, dass mein Handeln bzw. meine Entscheidungen zu einem gewissen Ergebnis führen werden. Oder besser gesagt, dass ich durch gewisse Entscheidungen die Wahrscheinlichkeit beeinflusse, wie sich etwas entwickeln könnte.
Letztlich ist es eine Kalkulation, eine Art Wahrscheinlichkeitsrechnung, die auf Grundlage von Informationen, die wir durch Erfahrungen (Erinnerungen) gewonnen haben, durchgeführt wird und aufgrund dessen wir Entscheidungen treffen.

Letztlich könnte unser Verständnis von der Zeit, wie wir es erfahren, falsch sein.
Es könnte sein, dass unsere Welt durch eine Abfolge von ungezählten Ereignissen voranschreitet bzw. sich entwickelt oder gar erst entsteht.
Je nachdem, wofür ich mich entscheide, habe ich einen Einfluss darauf, was sich ereignen wird.
Doch die Zeit als solches muss nicht ein feststehendes Fundament sein, das ohne uns fortbesteht und einfach immer weiter fortschreitet.

Wie Hans-Peter Dürr einst sagte: Wir alle sind die Künstler, die in jedem Moment das Bild unserer Realität gemeinsam erschaffen.

Wenn ich mir vorstellte, es gäbe eine Welt oder eine Existenz außerhalb unseres Universums, gäbe es dort Zeit wie wir es kennen?
Vor dem Urknall, davon wird ausgegangen, gab es keine Zeit. Eben, weil es keine Ereignisse gab.

Doch blickte man von einer wie auch immer gearteten Welt außerhalb unseres Universums auf unsere Erde, auf der durch eine Unzahl an Ereignissen etwas geschieht, also aus unserer Sicht Zeit vergeht, und würde man auf diese Welt Einfluss nehmen, quasi von einem Moment auf den anderen. Würden wir es bemerken?
Wäre es nicht wie in einem Computer-Spiel, wenn man auf den Pause-Button klickt?
Man könnte die Zeit anhalten, etwas verändern oder eingreifen und die Zeit wieder laufen lassen, indem man die Ereignisse weiter ablaufen läßt.
Wir selbst würden es nicht bemerken, fast so, wie es für Lara Croft sein muss. Man speichert das Ergebnis der Ereignisse innerhalb eines Spiels ab, also das Resultat dessen, was bisher gemacht bzw. entschieden wurde.
Später lädt man diesen Speicherstand einfach wieder. Aus Sicht von Lara Croft, ist keine Zeit vergangen. Sie sieht sich dem gleichen Moment gegenüber wie zuvor.
Tatsächlich hätten aber immense Änderungen am Spielverlauf von außen -z.B. durch diverse Entscheidungen- durchgeführt werden können, so dass sich die Zukunft verändern würde.

Ist dies der Trick, wie sich außerirdische Instanzen in unsere Welt ‚hacken‘?
Könnte dies erklären, was Menschen mit einer Nahtodeserfahrung berichten?
Dass sie ihr komplettes Leben an sich haben vorüber ziehen sehen? Einfach, weil es in dieser Welt außerhalb unserer Welt keine Zeit gibt und man den kompletten Ablauf des Lebens auf dessen informationeller Grundlagen zurück berechnen kann? Oder indem man einfach auf die gesammelten Informationen zurück greift?