Das Gewand der Liebe

Die Sonne deiner Augen,
immerwährend,
ein Degen deines Geistes
spürbar in meinem Herzen.

Der Strom der Vereinigung
ist dein Lächeln,
der Beginn unseres Seins
magisch besetzt.

Schwellende Wogen
ausgiebiger Liebe
im schimmernden Spiel
der Ewigkeit.

Fortan,
der schäumenden Gunst
deines begehrenden Körpers nacheifernd,
liebestoll und besessen.

Meine verblassenden Worte
wie knarrendes Gehölz
im Hall des Vergangenen,
sie klingen: Ich liebe dich.

(1989 – Die poetische Beschreibung meiner Realität. In der Wirklichkeit jedoch eine Illusion.)

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