Kategorie: Phänomene

Das Phänomen Traum: Begegnung der dritten Art und vereint sein

Mit der Reihe ‚Das Phänomen Traum‘ möchte ich vehement der materialistisch orientierten Auffassung der Hirnforschung entgegentreten, die davon ausgeht, dass Träume im Grunde eine Art Neben- oder Abfallprodukt der Prozesse sind, die während des Schlafes potentiell im Gehirn stattfinden. Es sind nur Indizien, die ich liefern kann. Jedoch weisen diese in eine Richtung, die darauf hindeuten könnte, dass Träume viel mehr sind, als irgendwelche wert- und sinnlosen Geschichten, die sich das Hirn zusammen reimt.


In diesem Traum herrschte das reinste Chaos. Ein enormer Sturm, Böen und Wirbel, der Himmel dunkelgrau und wüst.
Der Erdboden war fast eben, leer, Sand, vieles wie weggefegt. Und doch ein Hügel wie eine Düne. Auf diesem Hügel standen Reste von Bäumen oder ähnliches.
Es war klar, ich befand mich in einer Art Endzeitszenario. Das Klima, die Erde hatte sich aufgebäumt, um uns Menschen zu tilgen. Wir hatten alles derart verändert, dass nur noch dieses Chaos herrschte. Es gab keine Hoffnung mehr, denn das Rad ließ sich nicht mehr zurück drehen. Die Erde, oder zumindest die Region, in der ich mich hier im Traum aufhielt, war quasi unbewohnbar geworden. Es gab nur noch den Untergang.

Ich befand mich in einer Gruppe Menschen. Ganz normale Menschen wie du und ich. Es waren ca. 15-20 Leute und ich mittendrin und geradewegs auf diesen einen Hügel wie eine Düne zu, der nur etwa 4-5 Meter hoch und auch ansonsten nicht sonderlich groß war.
Wenige Meter über uns konnte man einen Strahl sehen, der von etwas hinter dem Hügel ausging. Ich kann diesen Strahl nicht mehr genau beschreiben, denn dieser Traum ist bereits ein paar Monate her. Er war aber dunkel, grau oder schwarz. Aber im Traum war klar, dass es sich um eine Art Signal handelte. Ein Signal für diejenigen, die es verstanden, die dorthin kommen sollten, woher dieser Strahl auch immer kam.
Ich registrierte, dass hinter dem Hügel ein außerirdisches Raumschiff auf einer Ebene stand, die fast wie eine Art kleiner, ausgetrockneter Salzsee aussah. Dort kam der Strahl her. Es sah in etwa wie die oft beschriebenen UFOs aus, nur sehr groß.
Ich erschrak, weil ich das alles extrem unheimlich fand. Um sicher zu gehen, dass mir nichts geschehen würde, wollte ich mich hinter dem Hügel zunächst verstecken, um die Lage zu sondieren und beurteilen zu können. Ich sonderte mich dazu von der Gruppe ab und wollte mich gerade irgendwie hinter dem Hügel verstecken, als die Gruppe gemeinsam und zeitgleich inne hielt und mich anschaute. Obgleich ich zuvor den Eindruck hatte, dass ich mit dieser Gruppe einfach nur mitlief und eigentlich niemand sonderlich auf mich achtete, so war es nun anders. Ich war ein Teil dieser Menschen wie der rechte Arm Teil meines Körpers ist. Verstecken oder sich absondern gab es deshalb nicht, es fiel nicht nur auf, es war schlicht nicht möglich. Diese Gruppe Menschen war wie ein einziger Organismus.
Also, blieb mir nichts anderes übrig, als mich der Menge zu beugen und weiter mit ihnen geradewegs auf das Raumschiff zuzugehen.
Im Raumschiff angekommen, befand ich mich, oder besser wir uns, in einem Raum, der irgendwie seltsam eingerichtet schien. Es gab einen großen Tisch, wie eine Speisetafel auf der große Gläser und Teller standen. Der Tisch wirkte wie aus massivem Holz und schwer. Landhaus-Stil. Auffällig und obskur wirkten die Dinge, die auf dem Tisch standen. Es machte den Eindruck, als sei es einem Film entnommen worden. Insgesamt wirkte die Einrichtung in diesem Raum unbeholfen und zusammengestellt.
Angesichts dessen, dass man sich in einem Raumschiff befand, wirkte die Einrichtung und die Szenerie nicht nur unpassend und fast schon absurd, sondern unglaubwürdig, obgleich es gemütlich wirkte.
Mir (oder uns) war klar, dass dieser Raum extra für uns derart hergerichtet wurde. Damit es für uns annehmbar, akzeptabel und gewohnt war. Ich spürte, dass die seltsame Einrichtung nur Schein war, ein Bühnenstück, damit wir die Situation besser annehmen können.
Würde man das Raumschiff von innen so sehen, wie es wirklich war, würden wir uns nicht wohl fühlen. Man wollte uns nicht überanstrengen und überfordern.
Nun standen wir an diesem Tisch und ich schaute in die Runde. Unter den Menschen mit denen ich gekommen war, waren Menschen, die irgendwie anders wirkten. Es war bei ihnen fast so wie mit der Einrichtung. Irgendetwas war seltsam an ihnen und dennoch sahen sie aus wie Menschen. Ich spürte, dass es keine Menschen waren, denn sie gaben sich vom Äußeren her nur wie Menschen, doch von ihnen ging eine einnehmende und anziehende Aura aus. Ich realisierte, dass sich unter uns Menschen Außerirdische befanden, die nur äußerlich wie Menschen aussahen.
In diesem Moment, als mir das bewußt wurde, wurde mir auch bewußt, dass diese ganze Einrichtung, diese Szene für uns war. So, wie ich es oben beschrieben habe. Es wurde nicht gesagt, ich wußte es und brauchte nicht mehr danach zu fragen.
Daraufhin wurde mir bewußt, dass ich ein Teil von alledem war. Ich wurde ein Teil von allem. Ein Teil von den Menschen, die im Raum waren und auch ein Teil der Außerirdischen. Wir waren alle eins und miteinander verbunden. Wie eine Familie, die nicht nur körperlich ähnlich und verwandt waren, sondern auch geistig.
Alle Grenzen und Begrenzungen, die man als Mensch von Anfang an -mitunter schmerzlich- kennengelernt hat oder kennenlernen musste, waren aufgehoben. Ich war mir zwar weiterhin subjektiv bewußt, mein Ich war noch da, doch ansonsten empfand ich mich aufgehoben in allem, was da war. Es gab keine Ängste mehr, weil alle füreinander und miteinander da waren. Was sollte einem schon geschehen, wenn man eine derartige Unterstützung und Vereinigung erfährt? Ich konnte mich darauf verlassen, dass ich stets in der Gruppe der oder aller Wesen aufgehoben war, dass sich jeder gegenseitig half, weil alle eins waren. Es gab kein Neid, keine Konkurrenz, keine Gier, keine Geheimnisse, niemand wollte mehr haben als die anderen, niemand war besser oder schlechter.
Es gab auch kein ‚das geht nicht‘ oder ‚das ist unmöglich‘ oder ‚ich kann das nicht‘ oder andere Ausreden und Begrenzungen mehr. Es war alles möglich, weil die Macht und die Verbundenheit alles möglich machte, wirklich alles!
Alle waren ein Organismus.
Ich war verbunden und gehörte zu den anderen Menschen und aber auch zu den Außerirdischen. Alles Leben gehörte zusammen und war wie ein einziger Organismus. Geborgenheit, Geborgenheit, Grenzenlosigkeit, Verbundenheit, Harmonie, Gleichklang. Es überwältigte mich. Es war so unbeschreiblich, dieses unbeschreibliche Gefühl. Als ob ich es schon immer gewußt und intuitiv gespürt hatte, dass dies die Wahrheit und Realität ist.
Dass die kalte, grausame und zerstörerische Welt, die der Mensch sich aufgebaut hat, eigentlich nicht existent ist, sondern nur eine Art Psychose war, aus der wir nun erwachten.
Es war so unglaublich, unbeschreiblich und schön, dass ich dachte oder ausprach: „Ich hätte nicht gedacht, dass es das wirklich gibt!“
Ich war so verzückt, überwältigt, angetan und zutiefst berührt im Kern meines Daseins, dass ich weinen wollte.
Anschließend war dieser Traum beendet.

Das Phänomen Traum: Bin ich begünstigt?

Mit der Reihe ‚Das Phänomen Traum‘ möchte ich vehement der materialistisch orientierten Auffassung der Hirnforschung entgegentreten, die davon ausgeht, dass Träume im Grunde eine Art Neben- oder Abfallprodukt der Prozesse sind, die während des Schlafes potentiell im Gehirn stattfinden. Es sind nur Indizien, die ich liefern kann. Jedoch weisen diese in eine Richtung, die darauf hindeuten könnte, dass Träume viel mehr sind, als irgendwelche wert- und sinnlosen Geschichten, die sich das Hirn zusammen reimt.

Dieser Traum ist einer der Träume, die eine verwertbare Mitteilung für mich und mein Leben, also für die Realität meines Wachbewußtseins, beinhalteten. Und wie fast jeder Traum, gibt es dazu eine Vorgeschichte, derer ich mir bewußt bin.
Gegen Ende des Jahres 2018 ergaben sich mehrere Ereignisse, die mir meine Vergänglichkeit vor Augen führten und mich dessen bewußt werden ließen. Wie fast immer in einem solchen Zusammenhang, war der Verlust eines bekannten Menschen zu beklagen gewesen. Ein lieber Mensch, der zwar nicht direkt mit mir verwandt war und dem ich nicht sehr häufig begegnet bin, der jedoch eine sehr wichtige Rolle im Leben eines mir engen Freundes spielte. Zur gleichen Zeit bekamen wir Schwierigkeiten mit der Gesundheit eines unserer Hunde, namentlich Lilly. Sie ist eine liebe, alte und betagte Hündin. Sie baute gesundheitlich immer mehr ab und es sah für eine gewisse Zeit danach aus, dass ihre letzte Zeit gekommen war.
Dies ist die Vorgeschichte bzw. meine persönliche Situation, die dazu führte, dass ich mich gedanklich also wieder mehr mit dem Thema der eigenen Sterblichkeit konfrontiert sah, was wiederum zum nachfolgend beschriebenen Traum geführt haben könnte oder dürfte.

In diesem Traum war sicherlich eine komplexe Szene eingebettet, also sprich mit einer kompletten Umwelt, Personen, Straßenzug und dergleichen. Doch ich erinnere mich im wesentlichen nur an den Kernaspekt oder Kerninhalt des Traumes.
Vor mir befand sich ein etwas kleinerer, älterer Mann. Er sah ein wenig aus wie ein alter, weiser und freundlicher Chinese. Eine Art Wahrsager, Prophet oder Hellseher. Zu ihm gingen die Leute, um in Erfahrung zu bringen, wie lange sie noch zu leben hätten. Vor mir waren einige andere Menschen zu ihm  gegangen und daher wusste ich, was geschehen würde, was er wie mitzuteilen hatten und worauf es ankam.
Es war so, dass man diesen weisen Chinese umarmen musste, damit dieser eine Aussage treffen konnte, ob man in der nächsten Zeit sterben würde oder nicht. Während der Umarmung fühlte er es. Nach der Umarmung kam es darauf an, wie der Chinese reagieren würde. Ich wusste, wenn er dann lächelte, hatte man noch eine ungewisse Zeit lang zu leben, also mindestens 10-15 Jahre. Es hieß dann dort, also innerhalb dieser Traumwelt unter diesen Menschen, dass man in diesem Falle ‚begünstigt sei‘. Begünstigt eben, weil man länger leben würde, als sehr viele andere Menschen, die beispielsweise aufgrund widerer Umstände wie Krankheit, Krieg, Hunger und dergleichen in recht jungem Alter bereits versterben müssten.
Wenn er nicht lächeln würde, wäre es abzusehen, dass man in den nächsten paar Jahren sterben müsste.

Aus irgendeinem Grund war ich hier und wollte in Erfahrung bringen, wie lange ich wohl noch zu leben hätte. Oder musste ich gar damit rechnen, demnächst zu sterben? Ich denke, meine oben genannte Vorgeschichte aus der ‚realen Welt‘, hat zu diesem Traum und zu diesem Bestreben des Erkenntnisgewinns innerhalb dieses Traumes geführt.

Nun stand ich also in der Schlange und wartete darauf, dass ich an der Reihe bin, um den Chinesen zu umarmen.
Ich machte mir, während ich warten musste, so meine Gedanken und bekam auch Ängste und wurde nervös. Was wäre, wenn der Chinese nicht lächeln würde? Ich würde wohl dann davon ausgehen müssen, dass ich bald sterben müsste, zumindest in den nächsten 2-4 Jahren, so war mir bekannt/bewußt. Das macht natürlich Angst und ich war schon sehr aufgeregt.
Mir diesem schwummrigen Gefühl war ich dann irgendwann dran und umarmte den Chinesen.
Als ich ihn losließ und ihn anschaute sah ich, dass er lächelte. Ich wusste, ich war begünstigt und ich habe noch mindestens 10-15 Jahre zu leben. Dieses Ereignis erfasste mich emotional und ich war zutiefst berührt. Ich fühlte mich beschenkt und ich war glücklich und dankbar. Ich hatte aber noch eine kleine ‚Nebenmessage‘ erhalten. Ich würde zwar noch mindestens 10-15 Jahre leben, es gäbe jedoch noch eine medizinische Begebenheit, die ich zu meistern hätte. Was das genau sei, wurde mir nicht exakt erläutert.
Während ich das jetzt schreibe, bekomme ich eine Gänsehaut und es berührt mich zutiefst, wenn ich diesen Traum und diese Bilder erneut an mir vorüber gehen lasse.
Seit diesem Traum hatten sich meine Sorgen und Gedanken um meine Zukunft und Sterblichkeit beruhigt. Ich vertraue diesem Traum und den Inhalten. So, wie ich es schon oft gelebt habe.

Ich frage mich, ob dieser eindeutigen und sinnvollen Information, die direkt mein ‚wirkliches, d.h. bewußtes Leben‘ betrifft, wie man auf die Idee kommen kann, dass Träume nur Geschichten sein sollen, die sich das Gehirn zusammen reimt?

Ich habe ja nun eine eindeutige Mitteilung, Information und Vision erhalten, wie sich mein Leben in den nächsten mindestens 10-15 Jahren entwickeln wird, zumindest was die Gesundheit angeht.
Ich werde nun den Beweis antreten können, ob an dieser ‚Geschichte‘ oder Information etwas dran ist oder ob diese Info einfach Quatsch war, wie Hirnforscher sagen würden. Wer weiß, vielleicht pflege ich diesen Blog auch noch in 10-15 Jahren. Wir werden es sehen. Laut meinem Traum, wird es sich so ergeben. Zumindest, dass ich dann noch leben werde.

Das UFO-Phänomen: „Die Welt wird enden“ (Salma, Grundschülerin, 1994, Simbabwe)

Ein hartes und erschütterndes Zitat.
Es stammt von einem ca. 10 jährigen Mädchen, welches 1994 in Simbabwe zur Schule ging.

Was war geschehen und wie kam es dazu?

Schauplatz des Geschehens war die Ariel School, eine Grundschule in Simbabwe.
Es war eine Schulpause am Vormittag.
Die Kinder spielten auf dem Pausenhof, während die Lehrer sich zu einer Konferenz im Lehrerzimmer zusammen gefunden hatten.
Plötzlich erschienen zwei silberne Objekte, schwebten ein wenig umher und landeten schließlich ca. 100m entfernt vom Pausenhof.
Es stiegen daraufhin zwei Wesen aus. Eines der Wesen hielt sich an einem der Objekte auf. Das andere bewegte sich in der Gegend umher, letztlich sogar nur wenige Meter von den Kindern entfernt.
Die Wesen sahen exakt so aus, wie es bereits ungezählte Male von Menschen beschrieben wurde, die eine Begegnung der dritten Art hatten. Klein, grau und mit mandelförmigen Augen.
Circa 60 der auf dem Schulhof spielenden Kinder haben die Objekte und die Wesen gesehen und beobachtet. Sie waren zunächst aufgeregt, interessiert, erschrocken, paralysiert oder geschockt.
Wer würde angesichts dieser derart schockierenden und surrealen Situation und bei diesem Anblick völlig fremdartiger Kreaturen die Nerven behalten?
Deshalb begannen einige der Kinder nach einer Weile ob ihrer absurd anmutenden und hilflosen Situation entweder zu weinen und/oder völlig geschockt und schreiend wieder zurück in das Schulgebäude zu laufen. Davon angesteckt, begaben sich die meisten dieser Kinder wieder zurück in das Schulgebäude, auf den Weg in das Lehrerzimmer.
Die Lehrer berichteten, dass eine Schlange an schreienden Kindern die Treppe zum Lehrerzimmer hinauf gelaufen kam.

Für viele Leser, scheint die oben beschriebene Szene aus einem Skript für einen abgefahrenen Science Fiction-Film zu stammen.
Doch dem ist nicht so. Dieses Ereignis hat tatsächlich stattgefunden.
Es wurde sogar untersucht und dokumentiert.
Kurze Zeit nach diesem Ereignis reiste John E. Mack mit seinem Team an, um die Kinder zu befragen.
Mack war Professor für Psychiatrie an der Harvard Universität. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die Kinderpsychiatrie.

Er interviewte die Mehrzahl der Kinder. Die Kinder wurden angehalten, das, was sie gesehen hatten, zu zeichnen oder zu malen.
Alle Kinder, die befragt und interviewt wurden, schilderten das Ereignis übereinstimmend.
Auch die Zeichnungen glichen sich übereinstimmend. Natürlich gab es, je nach künstlerischer Begabung, minimale Unterschiede.
Doch die Kernaspekte des Phänomens waren völlig identisch und es ergaben sich keine Widersprüche.
Bis zum heutigen Tage ergaben sich keine Widersprüche. Mittlerweile erwachsen, bestehen weiterhin alle (ehemaligen) Kinder darauf, dass alles so geschehen ist, wie 1994 wiedergegeben.
Mack kam nach dieser Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Kinder die Ereignisse so berichten, wie eben jemand etwas berichten würde, das tatsächlich passiert ist. Daher hatte er auch keine Zweifel an dem, was die Kinder berichtet haben.

Wer das alles nicht glauben mag und sich für diesen Fall interessiert, der sollte eine Recherche hierzu im Internet anstreben.
Um diverse rechtliche Fallstricke und Abmahnungen zu umgehen, habe ich für meinen Fall beschlossen, keine, oder so gut wie keine, Verlinkungen auf meinem Blog zu posten. Darüber hinaus, kann ich davon ausgehen, dass jeder, der auch nur eine Maus bedienen kann, heutzutage in der Lage sein sollte, selbst Informationen über die gängigen Suchmaschinen im Internet zu finden. Die entsprechenden Suchbegriffe kann man meinem Beitrag entnehmen.

Auf diese Weise kann man auf einer bekannten Video-Plattform eine Dokumentation zu diesem Fall finden.
Es werden einige Interviews mit den Kindern gezeigt. Schaut man sich dies an und beobachtet das Verhalten und die Blicke der Kinder, wird eindrücklich und eindeutig klar, dass die Kinder keine erfundene Geschichte erzählen. Sie scheinen das Ereignis tatsächlich erlebt zu haben.
Besonders eindrücklich habe ich die Aussage der o.g. Salma empfunden. Sie habe einem der Wesen in die Augen geschaut und dieses hat Salma ebenfalls beobachtet bzw. angeschaut. Etwas später, auf dem Weg nach Hause, habe Salma ein seltsames und bedrohliches Gefühl gehabt. So, als wären diese Wesen hier gewesen, ‚um uns zu sagen, dass die Welt enden wird. Weil wir nicht richtig auf den Planeten und die Luft aufpassen. Bäume werden kaputt gehen, es werde keine Luft mehr geben und die Menschen werden sterben.‘

Jedes Mal, wenn ich diese Interviews sehe, bekomme ich ob dieser Eindringlichkeit des Ereignisses und der Inhalte eine Gänsehaut.
Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass sich dieses Ereignis so ereignet hat, wie von den Kindern dargestellt.

Es gibt nun mehrere Gründe, weshalb ich diesen Beitrag verfasst habe.

  1. Aussagekräftigster Fall nach 30 jähriger autodidaktischer Forschung
    Ich beschäftige mich bereits seit mehr als 30 Jahren mit dem UFO-Phänomen. Dies ist, meines Erachtens nach, der aussagekräftigste und prägnanteste Fall, der mir in all der Zeit untergekommen ist. Mögen Skeptiker individuelle Einzelfälle als Hirngespinste oder Halluzinationen abtun oder diese Menschen als psychisch krank, gestört oder sonstwas denunzieren, was ich bereits moralisch und auch wissenschaftlich bedenklich finde, insbesondere angesichts der Vielzahl der Berichte und Zeugen, so ist dies hier eine andere Hausnummer, die sich nicht einfach weg diskutieren lässt. Denn es ist nicht erklärbar, dass 60 Kinder zeitgleich einer Halluzination erliegen, die sich noch dazu für alle Kinder gleich darstellt. Und selbst wenn, würde es sich um eine Massenhalluzination handeln, welche materialistisch wiederum nicht erklärbar ist. Denn wie sollten 60 Gehirne zeitgleich gleich-geschaltet werden, so dass alle Hirne die gleichen Informationen erhalten, die die gleichen Inhalte repräsentieren? Das ist meines Erachtens mit dem materialistischen Weltbild schlicht nicht erklärbar.
  2. Verbreitung
    Angesichts dessen, dass derartige Vorkommnisse mit einer derartig drastischen und bedeutenden Tragweite, Dringlichkeit und Aussagekraft nicht in Massenmedien wie beispielsweise der Tagesschau oder der Bildzeitung gebracht werden/wurden, halte ich es für immens wichtig, dass dieses Ereignis für die Allgemeinheit verbreitet wird.
  3. Tragweite
    Geht man auch nur eine Sekunde davon aus, dass sich das Ereignis so zugetragen hat, wie von den Kindern berichtet, ist die Tragweite dessen wohl kaum zu unterschätzen. Es besagt vielerlei. Das wichtigste ist wohl, dass wir Menschen nicht die einzigen Lebensformen sind, die Werkzeuge und vorallem Technologie entwickelt haben. (Den Begriff ‚Intelligenz‘ wende ich in diesem Zusammenhang bewußt nicht an, denn ob sich Intelligenz nach dem Verhalten und der Entwicklung des Menschen definieren läßt, wage ich angesichts der desaströs schlechten Qualität unseres Bewußtseins zu bezweifeln). Diese Erkenntnis dürfte zu einem echten Dogmenwechsel innerhalb der Wissenschaften führen. Es dürfte keine große geistige Leistung darstellen, den nächsten Dogmenwechsel zu formulieren. Nachdem wir verstanden haben, dass sich die Gestirne nicht um die Erde drehen, sondern dass die Sonne der Mittelpunkt unseres Systems ist, dass die Erde keine Scheibe ist und sich um die Sonne dreht, dass die Erde nicht im Mittelpunkt des Universums steht, sondern zu einem kleinen System am Rande einer eher mittelmäßigen Galaxie unter Milliarden anderer Galaxien, gehört. Da fällt etwas auf. Es wird für uns immer unbedeutender. Wenn man das nun zu Ende denkt, wird man zwangsläufig zum nächsten Schritt respektive Gedanken kommen. Wir Menschen sind völlig unbedeutend zu dem, was sich potentiell im gesamten Universum ereignet! Wäre das nicht der folgerichtige Gedanke in dieser Kette an Erkenntnissen? Richtig. Ich gehe davon aus, dass diese Erkenntnis eines Tages Einzug in unser Verständnis dieser Welt haben wird.

 

Was nun bei meiner Zusammenfassung des oben genannten Falles auffallen dürfte ist, dass ich derartige Phänomene und Fälle, die an die Grenzen unseres Verständnisses gehen, nicht quantitativ verarbeite, sondern qualitativ. Was bedeutet das?
Würde man sich dem rein wissenschaftlich nähern, wären zunächst und hauptsächlich die Beweise und Fakten wichtig. Die Einzelheiten, wie Datum, Uhrzeit, Anzahl der Kinder, Wer, Wann, Wo usw. usf.. Man würde damit enden, dass es keine Beweise als solches gibt, also keine ‚Objekte‘, die man nun in einem Labor untersuchen könnte, sondern ‚lediglich‘ die Augenzeugen. Diese Vorgehensweise nenne ich quantitativ, weil dies die Methode der Wissenschaft ist.
Aber ein solches Ereignis hat auch eine Qualität in der Aussage als solches. Und deshalb habe ich einen solchen prägnanten Fall herangezogen. Denn ich möchte nicht den Fehler begehen, wie es viele Wissenschaftler immer wieder machen, da es ja nur Augenzeugen gibt, diese gleich als verrückt zu erklären, um so eine Analyse und fundierte Untersuchung zu umgehen.
Hierzu möchte ich das erste Moment nutzen, das einem widerfährt, wenn man sich mit einem solchen Fall beschäftigt.
Dieses Moment, wenn sich das westlich/wissenschaftlich konditionierte Gehirn damit auseinander gesetzt hat und gleich zu Beginn vielleicht denkt: ‚Das gibt es doch nicht. Könnte da etwas dran sein?‘.
Dieses Moment zu nutzen und gleichsam damit zu verbinden, was es denn bedeuten würde, wenn sich so etwas als real herausstellen sollte? Das heißt, für einen Moment lang das Ereignis als real und gegeben anzunehmen und die inhaltlichen Auswirkungen auf das Verständnis unserer Welt oder der Realität zu extrapolieren, einzuschätzen oder zu beurteilen.

Was wären denn nun die Erklärungen, die ein rein rational und materialistisch operierendes Gehirn annehmen könnte?

  1. Die Kinder haben sich das ausgedacht, aus welchem Grund auch immer, und sich abgesprochen.
  2. Es handelte sich um eine Massen-Halluzination.

Wie bereits oben erwähnt, habe ich natürlich nicht ohne Grund diesen prägnanten Fall ausgewählt.
Denn die üblichen wissenschaftlichen Erklärungen greifen hier nämlich nur dann, wenn man gewillt ist, fast religiösen Eifer an den Tag zu legen, um mit den Erklärungen der materialistischen Welt schwanger zu gehen. Denn sie erscheinen ob der massiven Präsenz des Phänomens extrem unwahrscheinlich und schon fast absurd.
Ist es wahrscheinlich, dass sich 60 Kinder eine solche Geschichte ausdenken, sich absprechen und sich, auch Jahrzehnte später, nicht in Widersprüche verstricken? Und wo wäre das Motiv?
Prägnant auch, dass es 1994 so gut wie kaum Internet-Verbindungen gab und schon garnicht in Simbabwe. Das bedeutet, dass die Kinder, im Gegensatz zu heute und vorallem bei ihrem Alter, keine Informationen über UFOs, Aliens usw. gehabt haben dürften.
Kann es sich um eine Massen-Halluzination gehandelt haben? Was wäre aus naturwissenschaftlicher Sicht eigentlich eine Massen-Halluzination?
Das Phänomen der Massen-Halluzination ist vielleicht als Erklärungsmodell bei religiösen Ereignissen bekannt, beispielsweise einer Marienerscheinung. Es wird angenommen, dass es die Erscheinung als solche garnicht gibt, sondern zusammenfassend alles darauf basiert, dass sich die versammelten Menschen, getrieben durch ihren vereinenden und extrem manifestierten Glauben, die Glaubensgrundsätze und dazu die gemeinsamen und verbindenden Bilder und Vorstellungen zu einer angenommenen Szene quasi zeitgleich verbinden. Man könnte es so sagen, dass sich die versammelten Menschen das im Grunde aufgrund ihres Glaubens und den Erwartungen ausgedacht haben und im Nachhinein meinen, dass es tatsächlich stattgefunden hat.
Ich halte das für extrem herbei geholt und schwer vorstellbar, dass es sowas gibt. Aber nun, ich möchte die Dogmen anderer Leute nicht zerstören.
Besonders absurd dürfte die physikalische Beschreibung ausfallen, wenn man davon ausgeht, dass die versammelten Menschen das Ereignis tatsächlich wahrgenommen haben.
Dies trifft beim o.g. Fall zu, denn die Kinder haben alles unabhängig voneinander gleich wieder gegeben und sogar aufgezeichnet.
Rein physikalisch betrachtet, handelt es sich bei den Kindern um autark voneinander existierende Individuen mit wenigen bis keine Verbindungen untereinander. Es handelt sich um das materialistische Weltbild. Subjekt und Objekt. Die Kinder sind demnach also steril voneinander zu trennende Objekte.
Diese nehmen nun das gleiche wahr, eben die oben beschriebenen Ereignisse.
Wie kommen die Informationen, hauptsächlich in Bildform, in die Köpfe aller dieser 60 Kinder? Und das zeitgleich?
Ich glaube, ich gehe nicht zu weit, wenn ich behaupte, dass eine Erklärung diesbezüglich derart absurd anmuten mag, dass sie zu vernachlässigen sein dürfte.