Phänomen Traum: Vertrauen in die geistige Welt

This entry is part 1 of 18 in the series Träume

Mit der Reihe ‚Phänomen Traum‘ möchte ich vehement der materialistisch orientierten Auffassung der Hirnforschung entgegentreten, die davon ausgeht, dass Träume im Grunde eine Art Neben- oder Abfallprodukt der Prozesse sind, die während des Schlafes potentiell im Gehirn stattfinden. Es sind nur Indizien, die ich liefern kann. Jedoch weisen diese in eine Richtung, die darauf hindeuten könnte, dass Träume viel mehr sind, als irgendwelche wert- und sinnlosen Geschichten, die sich das Hirn zusammen reimt.

Den folgenden Traum hatte ich in der Nacht vom 06.12. auf den 07.12.2021.

In der Nacht, nachdem ich den Traum zur Riemannschen Gleichung hatte und dergestalt völlig verwundert, per plex und auch etwas begeistert war, ging ich zu Bett mit der Motivation, einen vergleichbaren, aufschlussreichen und begeisternden ‚Abstecher‘ in die Welten der Träume zu unternehmen, vielleicht auch mit dem Unterfangen, mehr darüber zu erfahren oder Erkenntnisse zu sammeln. Und tatsächlich träumte ich wieder etwas sehr bemerkenswertes, obgleich es sich im Vergleich zum eher allgemein gehaltenen, die Welt der Physik und der Menschen betreffenden Botschaft des ‚Riemann Traumes‘ ausschließlich auf mich und meine Subjektivität bezog.

Es war eine einfache Szene. Vor mir saßen auf einem Vorsprung oder einer Kiste zwei mir bekannte Menschen, mit denen ich direkt im persönlichen Kontakt zuletzt vor ca. 20 Jahren eng in Verbindung stand. Diese beiden Personen repräsentierten für mich bestimmte charakterliche Eigenschaften, aber auch eine Phase in meinem Leben. Vor diesem Hintergrund ist die Message des Traumes zu sehen, die, wie ich oben erwähnte, stark persönliche Natur war. Dies herzuleiten und zu erläutern, würde den Rahmen sprengen. Zudem möchte ich die Identität dieser Personen nicht preis geben.

Nun stand ich vor ihnen und die Atmosphäre war locker und freundlich aber auch in gewisser Weise wahrhaftig. Die beiden saßen von der Höhe her etwas über mir, so dass ich etwas nach oben schauen musste. In mir war das Begehren mit dem ich zuvor schlafen gegangen war, also, weitere Antworten und vielleicht sogar spektakuläre Erkenntnisse zu erlangen.

Sie sagten mir: „Andreas, du hast so viel gelernt und so viel wieder vergessen“.

Dann sagten sie mit einem ironischen Unterton: „Du tust anscheinend alles, um uns zu überleben“.

Was sie damit meinten, weiß ich genau und ich möchte dies an dieser Stelle nicht weiter ausbauen.

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