Das UFO-Phänomen: „Die Welt wird enden“ (Salma, Grundschülerin, 1994, Simbabwe)

Ein hartes und erschütterndes Zitat.
Es stammt von einem ca. 10 jährigen Mädchen, welches 1994 in Simbabwe zur Schule ging.

Was war geschehen und wie kam es dazu?

Schauplatz des Geschehens war die Ariel School, eine Grundschule in Simbabwe.
Es war eine Schulpause am Vormittag.
Die Kinder spielten auf dem Pausenhof, während die Lehrer sich zu einer Konferenz im Lehrerzimmer zusammen gefunden hatten.
Plötzlich erschienen zwei silberne Objekte, schwebten ein wenig umher und landeten schließlich ca. 100m entfernt vom Pausenhof.
Es stiegen daraufhin zwei Wesen aus. Eines der Wesen hielt sich an einem der Objekte auf. Das andere bewegte sich in der Gegend umher, letztlich sogar nur wenige Meter von den Kindern entfernt.
Die Wesen sahen exakt so aus, wie es bereits ungezählte Male von Menschen beschrieben wurde, die eine Begegnung der dritten Art hatten. Klein, grau und mit mandelförmigen Augen.
Circa 60 der auf dem Schulhof spielenden Kinder haben die Objekte und die Wesen gesehen und beobachtet. Sie waren zunächst aufgeregt, interessiert, erschrocken, paralysiert oder geschockt.
Wer würde angesichts dieser derart schockierenden und surrealen Situation und bei diesem Anblick völlig fremdartiger Kreaturen die Nerven behalten?
Deshalb begannen einige der Kinder nach einer Weile ob ihrer absurd anmutenden und hilflosen Situation entweder zu weinen und/oder völlig geschockt und schreiend wieder zurück in das Schulgebäude zu laufen. Davon angesteckt, begaben sich die meisten dieser Kinder wieder zurück in das Schulgebäude, auf den Weg in das Lehrerzimmer.
Die Lehrer berichteten, dass eine Schlange an schreienden Kindern die Treppe zum Lehrerzimmer hinauf gelaufen kam.

Für viele Leser, scheint die oben beschriebene Szene aus einem Skript für einen abgefahrenen Science Fiction-Film zu stammen.
Doch dem ist nicht so. Dieses Ereignis hat tatsächlich stattgefunden.
Es wurde sogar untersucht und dokumentiert.
Kurze Zeit nach diesem Ereignis reiste John E. Mack mit seinem Team an, um die Kinder zu befragen.
Mack war Professor für Psychiatrie an der Harvard Universität. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die Kinderpsychiatrie.

Er interviewte die Mehrzahl der Kinder. Die Kinder wurden angehalten, das, was sie gesehen hatten, zu zeichnen oder zu malen.
Alle Kinder, die befragt und interviewt wurden, schilderten das Ereignis übereinstimmend.
Auch die Zeichnungen glichen sich übereinstimmend. Natürlich gab es, je nach künstlerischer Begabung, minimale Unterschiede.
Doch die Kernaspekte des Phänomens waren völlig identisch und es ergaben sich keine Widersprüche.
Bis zum heutigen Tage ergaben sich keine Widersprüche. Mittlerweile erwachsen, bestehen weiterhin alle (ehemaligen) Kinder darauf, dass alles so geschehen ist, wie 1994 wiedergegeben.
Mack kam nach dieser Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Kinder die Ereignisse so berichten, wie eben jemand etwas berichten würde, das tatsächlich passiert ist. Daher hatte er auch keine Zweifel an dem, was die Kinder berichtet haben.

Wer das alles nicht glauben mag und sich für diesen Fall interessiert, der sollte eine Recherche hierzu im Internet anstreben.
Um diverse rechtliche Fallstricke und Abmahnungen zu umgehen, habe ich für meinen Fall beschlossen, keine, oder so gut wie keine, Verlinkungen auf meinem Blog zu posten. Darüber hinaus, kann ich davon ausgehen, dass jeder, der auch nur eine Maus bedienen kann, heutzutage in der Lage sein sollte, selbst Informationen über die gängigen Suchmaschinen im Internet zu finden. Die entsprechenden Suchbegriffe kann man meinem Beitrag entnehmen.

Auf diese Weise kann man auf einer bekannten Video-Plattform eine Dokumentation zu diesem Fall finden.
Es werden einige Interviews mit den Kindern gezeigt. Schaut man sich dies an und beobachtet das Verhalten und die Blicke der Kinder, wird eindrücklich und eindeutig klar, dass die Kinder keine erfundene Geschichte erzählen. Sie scheinen das Ereignis tatsächlich erlebt zu haben.
Besonders eindrücklich habe ich die Aussage der o.g. Salma empfunden. Sie habe einem der Wesen in die Augen geschaut und dieses hat Salma ebenfalls beobachtet bzw. angeschaut. Etwas später, auf dem Weg nach Hause, habe Salma ein seltsames und bedrohliches Gefühl gehabt. So, als wären diese Wesen hier gewesen, ‚um uns zu sagen, dass die Welt enden wird. Weil wir nicht richtig auf den Planeten und die Luft aufpassen. Bäume werden kaputt gehen, es werde keine Luft mehr geben und die Menschen werden sterben.‘

Jedes Mal, wenn ich diese Interviews sehe, bekomme ich ob dieser Eindringlichkeit des Ereignisses und der Inhalte eine Gänsehaut.
Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass sich dieses Ereignis so ereignet hat, wie von den Kindern dargestellt.

Es gibt nun mehrere Gründe, weshalb ich diesen Beitrag verfasst habe.

  1. Aussagekräftigster Fall nach 30 jähriger autodidaktischer Forschung
    Ich beschäftige mich bereits seit mehr als 30 Jahren mit dem UFO-Phänomen. Dies ist, meines Erachtens nach, der aussagekräftigste und prägnanteste Fall, der mir in all der Zeit untergekommen ist. Mögen Skeptiker individuelle Einzelfälle als Hirngespinste oder Halluzinationen abtun oder diese Menschen als psychisch krank, gestört oder sonstwas denunzieren, was ich bereits moralisch und auch wissenschaftlich bedenklich finde, insbesondere angesichts der Vielzahl der Berichte und Zeugen, so ist dies hier eine andere Hausnummer, die sich nicht einfach weg diskutieren lässt. Denn es ist nicht erklärbar, dass 60 Kinder zeitgleich einer Halluzination erliegen, die sich noch dazu für alle Kinder gleich darstellt. Und selbst wenn, würde es sich um eine Massenhalluzination handeln, welche materialistisch wiederum nicht erklärbar ist. Denn wie sollten 60 Gehirne zeitgleich gleich-geschaltet werden, so dass alle Hirne die gleichen Informationen erhalten, die die gleichen Inhalte repräsentieren? Das ist meines Erachtens mit dem materialistischen Weltbild schlicht nicht erklärbar.
  2. Verbreitung
    Angesichts dessen, dass derartige Vorkommnisse mit einer derartig drastischen und bedeutenden Tragweite, Dringlichkeit und Aussagekraft nicht in Massenmedien wie beispielsweise der Tagesschau oder der Bildzeitung gebracht werden/wurden, halte ich es für immens wichtig, dass dieses Ereignis für die Allgemeinheit verbreitet wird.
  3. Tragweite
    Geht man auch nur eine Sekunde davon aus, dass sich das Ereignis so zugetragen hat, wie von den Kindern berichtet, ist die Tragweite dessen wohl kaum zu unterschätzen. Es besagt vielerlei. Das wichtigste ist wohl, dass wir Menschen nicht die einzigen Lebensformen sind, die Werkzeuge und vorallem Technologie entwickelt haben. (Den Begriff ‚Intelligenz‘ wende ich in diesem Zusammenhang bewußt nicht an, denn ob sich Intelligenz nach dem Verhalten und der Entwicklung des Menschen definieren läßt, wage ich angesichts der desaströs schlechten Qualität unseres Bewußtseins zu bezweifeln). Diese Erkenntnis dürfte zu einem echten Dogmenwechsel innerhalb der Wissenschaften führen. Es dürfte keine große geistige Leistung darstellen, den nächsten Dogmenwechsel zu formulieren. Nachdem wir verstanden haben, dass sich die Gestirne nicht um die Erde drehen, sondern dass die Sonne der Mittelpunkt unseres Systems ist, dass die Erde keine Scheibe ist und sich um die Sonne dreht, dass die Erde nicht im Mittelpunkt des Universums steht, sondern zu einem kleinen System am Rande einer eher mittelmäßigen Galaxie unter Milliarden anderer Galaxien, gehört. Da fällt etwas auf. Es wird für uns immer unbedeutender. Wenn man das nun zu Ende denkt, wird man zwangsläufig zum nächsten Schritt respektive Gedanken kommen. Wir Menschen sind völlig unbedeutend zu dem, was sich potentiell im gesamten Universum ereignet! Wäre das nicht der folgerichtige Gedanke in dieser Kette an Erkenntnissen? Richtig. Ich gehe davon aus, dass diese Erkenntnis eines Tages Einzug in unser Verständnis dieser Welt haben wird.

 

Was nun bei meiner Zusammenfassung des oben genannten Falles auffallen dürfte ist, dass ich derartige Phänomene und Fälle, die an die Grenzen unseres Verständnisses gehen, nicht quantitativ verarbeite, sondern qualitativ. Was bedeutet das?
Würde man sich dem rein wissenschaftlich nähern, wären zunächst und hauptsächlich die Beweise und Fakten wichtig. Die Einzelheiten, wie Datum, Uhrzeit, Anzahl der Kinder, Wer, Wann, Wo usw. usf.. Man würde damit enden, dass es keine Beweise als solches gibt, also keine ‚Objekte‘, die man nun in einem Labor untersuchen könnte, sondern ‚lediglich‘ die Augenzeugen. Diese Vorgehensweise nenne ich quantitativ, weil dies die Methode der Wissenschaft ist.
Aber ein solches Ereignis hat auch eine Qualität in der Aussage als solches. Und deshalb habe ich einen solchen prägnanten Fall herangezogen. Denn ich möchte nicht den Fehler begehen, wie es viele Wissenschaftler immer wieder machen, da es ja nur Augenzeugen gibt, diese gleich als verrückt zu erklären, um so eine Analyse und fundierte Untersuchung zu umgehen.
Hierzu möchte ich das erste Moment nutzen, das einem widerfährt, wenn man sich mit einem solchen Fall beschäftigt.
Dieses Moment, wenn sich das westlich/wissenschaftlich konditionierte Gehirn damit auseinander gesetzt hat und gleich zu Beginn vielleicht denkt: ‚Das gibt es doch nicht. Könnte da etwas dran sein?‘.
Dieses Moment zu nutzen und gleichsam damit zu verbinden, was es denn bedeuten würde, wenn sich so etwas als real herausstellen sollte? Das heißt, für einen Moment lang das Ereignis als real und gegeben anzunehmen und die inhaltlichen Auswirkungen auf das Verständnis unserer Welt oder der Realität zu extrapolieren, einzuschätzen oder zu beurteilen.

Was wären denn nun die Erklärungen, die ein rein rational und materialistisch operierendes Gehirn annehmen könnte?

  1. Die Kinder haben sich das ausgedacht, aus welchem Grund auch immer, und sich abgesprochen.
  2. Es handelte sich um eine Massen-Halluzination.

Wie bereits oben erwähnt, habe ich natürlich nicht ohne Grund diesen prägnanten Fall ausgewählt.
Denn die üblichen wissenschaftlichen Erklärungen greifen hier nämlich nur dann, wenn man gewillt ist, fast religiösen Eifer an den Tag zu legen, um mit den Erklärungen der materialistischen Welt schwanger zu gehen. Denn sie erscheinen ob der massiven Präsenz des Phänomens extrem unwahrscheinlich und schon fast absurd.
Ist es wahrscheinlich, dass sich 60 Kinder eine solche Geschichte ausdenken, sich absprechen und sich, auch Jahrzehnte später, nicht in Widersprüche verstricken? Und wo wäre das Motiv?
Prägnant auch, dass es 1994 so gut wie kaum Internet-Verbindungen gab und schon garnicht in Simbabwe. Das bedeutet, dass die Kinder, im Gegensatz zu heute und vorallem bei ihrem Alter, keine Informationen über UFOs, Aliens usw. gehabt haben dürften.
Kann es sich um eine Massen-Halluzination gehandelt haben? Was wäre aus naturwissenschaftlicher Sicht eigentlich eine Massen-Halluzination?
Das Phänomen der Massen-Halluzination ist vielleicht als Erklärungsmodell bei religiösen Ereignissen bekannt, beispielsweise einer Marienerscheinung. Es wird angenommen, dass es die Erscheinung als solche garnicht gibt, sondern zusammenfassend alles darauf basiert, dass sich die versammelten Menschen, getrieben durch ihren vereinenden und extrem manifestierten Glauben, die Glaubensgrundsätze und dazu die gemeinsamen und verbindenden Bilder und Vorstellungen zu einer angenommenen Szene quasi zeitgleich verbinden. Man könnte es so sagen, dass sich die versammelten Menschen das im Grunde aufgrund ihres Glaubens und den Erwartungen ausgedacht haben und im Nachhinein meinen, dass es tatsächlich stattgefunden hat.
Ich halte das für extrem herbei geholt und schwer vorstellbar, dass es sowas gibt. Aber nun, ich möchte die Dogmen anderer Leute nicht zerstören.
Besonders absurd dürfte die physikalische Beschreibung ausfallen, wenn man davon ausgeht, dass die versammelten Menschen das Ereignis tatsächlich wahrgenommen haben.
Dies trifft beim o.g. Fall zu, denn die Kinder haben alles unabhängig voneinander gleich wieder gegeben und sogar aufgezeichnet.
Rein physikalisch betrachtet, handelt es sich bei den Kindern um autark voneinander existierende Individuen mit wenigen bis keine Verbindungen untereinander. Es handelt sich um das materialistische Weltbild. Subjekt und Objekt. Die Kinder sind demnach also steril voneinander zu trennende Objekte.
Diese nehmen nun das gleiche wahr, eben die oben beschriebenen Ereignisse.
Wie kommen die Informationen, hauptsächlich in Bildform, in die Köpfe aller dieser 60 Kinder? Und das zeitgleich?
Ich glaube, ich gehe nicht zu weit, wenn ich behaupte, dass eine Erklärung diesbezüglich derart absurd anmuten mag, dass sie zu vernachlässigen sein dürfte.

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